Sinner bejubelt besonderen Triumph - und schwärmt von Zverev
Der fünfte Grand-Slam-Titel ist für Jannik Sinner ein ganz besonderer. "Für mich bedeutet dieser Sieg sehr viel, denn nach dem, was in Paris passiert ist, war es sehr schwer", sagte Sinner nach seinem Triumph im Finale von Wimbledon: "Aber als ich hierherkam, habe ich versucht, mich in die bestmögliche Ausgangsposition zu bringen, um so konkurrenzfähig wie möglich zu sein."
Bei den French Open war Sinner vor knapp zwei Monaten nach einem körperlichen Einbruch als hoher Favorit sensationell in der zweiten Runde gescheitert. Nun schlug er den Paris-Sieger Alexander Zverev im Endspiel des Rasen-Klassikers in vier Sätzen und verteidigte seinen Titel im All England Club erfolgreich. "Ein Grand-Slam-Finale zu spielen, das ist so selten und so besonders. Deshalb nehme ich die Dinge nie als selbstverständlich hin", erklärte Sinner.
Der 24 Jahre alte Italiener, der seinen Status als klare Nummer eins der Tenniswelt zementierte, fand auch lobende Worte für seinen Gegner. "Großer, großer Respekt vor Sascha, denn er hat Erstaunliches geleistet. Sein Spiel wird immer besser", befand Sinner. "Das ist gut, denn man hat immer jemanden, der einen bis an die Grenzen treibt." Sinner gewann am Sonntag sein zehntes Spiel in Folge gegen Zverev.
© 2008-2026 Sport-Informations-Dienst
Latest stories
La Une Au Moyen-Orient, frappes les plus massives depuis la trêve d'avril, le pétrole en hausse
Les Etats-Unis ont encore bombardé l'Iran, Téhéran ripostant lundi en visant des pays de la région alliés de Washington, des frappes d'une ampleur sans précédent des deux côtés...
Monde Guerre au Moyen-Orient: les derniers développements
Américains et Iraniens ont poursuivi leurs attaques mutuelles lundi, Washington annonçant avoir bombardé des "dizaines de cibles" quand Téhéran a dit frapper des bases utilisées par les Etats-Unis en...
La Une Incendie en forêt de Fontainebleau: "On voyait le feu d'un côté et de l'autre"
Ce sont des scènes estivales courantes pour qui vit dans l'arc méditerranéen mais Valérie, habitante du Vaudoué, ne s'attendait pas à ce que le feu la chasse de chez elle, en forêt...