Trump: Iran wird bei Mordanschlag auf mich "vollständig vernichtet"
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran im Falle eines Mordanschlags auf ihn mit "vollständiger" Vernichtung gedroht. "1000 Raketen sind scharf gemacht und auf die Islamische Republik Iran gerichtet", erklärte Trump am Freitag. "Und Tausende weitere würden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre weltweit geäußerte Drohung wahr machen, den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika - in diesem Fall mich! - zu ermorden oder einen entsprechenden Versuch zu unternehmen."
Die entsprechenden Befehle seien bereits erteilt worden, schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. "Das US-Militär ist bereit, willens und in der Lage, über einen Zeitraum von einem Jahr - mit der Option auf Verlängerung - sämtliche Gebiete des Iran vollständig zu vernichten und zu zerstören."
Der Äußerungen des Präsidenten erfolgten einen Tag nach US-Medienberichten, dass der israelische Geheimdienst Washington über einen neuen "konkreten" Plan des Irans zur Ermordung von Trump informiert habe. Die US-Regierung habe zwar schon länger fortlaufende Geheimdiensthinweise auf mögliche Attentatspläne gegen Trump bekommen, berichtete beispielsweise der Fernsehsender CNN. "Doch die Warnung aus Israel war neu und bezog sich auf ein konkretes Komplott."
Die Warnung aus Israel sei in dieser Woche eingegangen, berichtete CNN weiter. Der Sender berief sich auf nicht namentlich genannte Quellen, die mit dem Vorgang vertraut seien. Auch das "Wall Street Journal" berichtete von aus Israel an Washington übermittelten Geheimdienstinformationen. Diese hätten ein "neues" Komplott Teherans gegen Trump beschrieben.
Trump selbst hatte am Rande des Nato-Gipfels in Ankara am Mittwoch gesagt, der Iran trachte ihm nach dem Leben. "Ich bin Nummer eins auf der Todesliste", sagte er.
jes/bfi
© Agence France-Presse
Latest stories
La Une Canicule: la France suffoque, Paris et une vingtaine de départements voient rouge
Un week-end dans la fournaise: 24 départements, dont ceux de la région parisienne, seront samedi en vigilance rouge en raison de la canicule, la troisième en deux mois, qui attise les...
La Une NBA: "Là pour rester", Wembanyama prolonge avec les Spurs
"Je suis là pour rester. Quoi qu'il en coûte": après un message rassurant aux fans en pleine période de transferts, le Français Victor Wembanyama a prolongé son contrat de "plusieurs années" avec les San Antonio...
La Une L'Iran dit avoir "tenu parole", Trump maintient que le cessez-le-feu est "terminé"
L'Iran a affirmé samedi avoir "tenu parole" vis-à-vis des Etats-Unis depuis la signature d'un protocole d'accord de cessez-le-feu, que le président américain Donald Trump a une nouvelle fois donné pour terminé après la reprise des hostilités cette...