"Zum Abschluss ein Feuerwerk": Pressestimmen zum kleinen Finale
Didier Deschamps verabschiedet sich mit einem Spektakel nach 14 Jahren als Frankreichs Nationaltrainer. Thomas Tuchel holt sich mit Englands 6:4-Sieg Bronze. Die internationalen Pressestimmen zum WM-Spiel um Platz drei im Überblick:
ENGLAND
The Sun: "Sak-re Bleu. Die Three Lions gewinnen das verrückteste WM-Spiel aller Zeiten in einem Zehn-Tore-Thriller und sichern sich das beste Abschneiden seit 1966."
The Guardian: "Saka-Hattrick besiegelt Englands 6:4-Sieg über Frankreich in einem epischen WM-Spiel um Platz drei."
Daily Mail: "England holt Bronze. Die Three Lions gewinnen ein Zehn-Tore-Spektakel in Miami, Jude Bellingham erzielt in den letzten Sekunden den Siegtreffer in einem verrückten Spiel."
The Mirror: "England hat Frankreich in dem WM-Spiel, das niemand spielen wollte, vom Platz gefegt."
The Telegraph: "Es war die perfekte Gelegenheit zu sehen, ob Tuchel aus der Niederlage in Atlanta gelernt hatte. Diesmal beendete England die Partie mit genauso vielen Angreifern wie Verteidigern auf dem Platz. Sie retteten sich gerade noch so auf den dritten Platz. Ein kleiner Fortschritt."
FRANKREICH
L'Équipe: "Zum Abschluss ein Feuerwerk. Was als Hommage an Didier Deschamps nach 14 Jahren gedacht war, entwickelte sich zu einem der verrücktesten Spiele seiner Amtszeit. In seinem 185. und letzten Spiel als Nationaltrainer erlebte er die mit Abstand schlechteste erste Halbzeit seiner Karriere. Zwar startete sein Team eine Aufholjagd, konnte die prekäre Lage aber nicht mehr abwenden."
Le Figaro: "Erst die Schande, dann die Revolte … aber die Équipe Tricolore verliert Deschamps' letztes Spiel. Zehn Tore, ein spektakuläres Spiel, ein völlig verrücktes Szenario, gebrochene Rekorde und zwei Teams, die sich einen erbitterten Kampf lieferten."
Le Parisien: "Nach einem letzten atemberaubenden Spiel packen Les Bleus ihre Koffer voller Reue. An diesem Samstagabend in Florida hat die französische Mannschaft eine apokalyptische erste Halbzeit nicht überstanden. Doch ihr zweiter Akt, der in Erinnerung bleiben wird, ist dem letzten Spiel von Didier Deschamps deutlich würdiger."
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