Formel 3: Slater verpasst Sieg und Spitze der Fahrerwertung
Audis Top-Talent Freddie Slater muss weiter auf seinen ersten Sieg in der Formel 3 warten und hat den Sprung an die Spitze der Fahrerwertung knapp verpasst. Der 17 Jahre alte Brite gab in den letzten Runden in Spa-Francorchamps die Führung her und beendete das Rennen auf dem dritten Platz. Weil Spitzenreiter Ugo Ugochukwu keine Punkte einfuhr, kommt Slater der Spitze aber immer näher.
Den Sieg schnappte sich der Mexikaner Ernesto Rivera. In der Fahrerwertung liegt Slater nach nun sechs Rennwochenenden mit 103 Punkten nur noch einen Zähler hinter Ugochukwu. Drei Stationen verbleiben in der Formel 3 noch: Budapest (24. bis 26. Juli), Monza (4. bis 6. September) und Madrid (11. bis 13. September).
Noch im Sprint am Samstag war Slater leer ausgegangen - ausgerechnet nach einem Kontakt mit Ugochukwu. Am Sonntag erwischte er ganz vorne einen schwachen Start und fiel vom ersten auf den dritten Rang zurück. Nachdem Slater zwischenzeitlich wieder die Führung übernommen hatte, gaben in den letzten Runden die Reifen nach.
© 2008-2026 Sport-Informations-Dienst
Latest stories
Sports Messi startet für Argentinien - Spanien vertraut Erfolgself
Mit Lionel Messi in der Startelf und in Bestbesetzung geht Weltmeister Argentinien das Endspiel der Fußball-WM gegen Spanien an. Auf dem Kapitän ruhen die Hoffnungen auf die erfolgreiche Titelverteidigung und den insgesamt vierten Triumph. Europameister Spanien will dies verhindern, Trainer Luis de la Fuente setzt dafür in East Rutherford am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF...
Topthemen Russischer Kriegsgegner Nadeschdin zieht sich aus Wahlkampf für Parlamentswahl zurück
Der russische Oppositionspolitiker und Kriegsgegner Boris Nadeschdin verzichtet auf eine Kandidatur bei den Parlamentswahlen im September. "Meine Möglichkeiten, in Russland auf legalem Wege Oppositionspolitik zu betreiben, sind ausgeschöpft", schrieb der kürzlich zu einer Geldstrafe verurteilte Nadeschdin am Sonntag im Onlinedienst Telegram. Er sei "zum...
Sports Müller: Erfolge im DFB-Nachwuchs "auf Pump gekauft"
Für Ex-Nationalspieler Thomas Müller sind Erfolge deutscher Nachwuchsmannschaften "auf Pump" gekauft. Die EM-Finals mit der U19 oder U21 bilden laut Müller nicht die Realität ab. "Mir kommt es so vor, dass die individuelle Entwicklung weniger wichtig ist als der mannschaftliche Erfolg", meinte Müller bei MagentaTV...