De la Fuente auf dem Bizeps? Cucurellas Tattoo-Versprechen
Die Haare bleiben dran, zumindest hat Marc Cucurella für den Fall des WM-Triumphs keine Rasur seiner Lockenmähne angekündigt. Sollte Spanien aber das Finale am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) gegen Argentinien gewinnen, wartet wohl eine bleibende "Verschönerung" auf den Verteidiger. Vor dem Turnier hatte Cucurella in einem Radiointerview angekündigt, sich "das Gesicht von Luis de la Fuente klein tätowieren zu lassen".
Auf seinem linken Oberarm prangt bereits ein stolzer Löwe, noch ein Sieg, dann könnte das Konterfei des spanischen Fußball-Nationaltrainers - Glatze, Brille, weißer Bart - den Bizeps des 27-Jährigen zieren.
Schon auf den Gewinn der EM 2024 in Deutschland hatte Cucurella mit einer Typ-Veränderung reagiert. Nach dem 2:1-Finalsieg über England ließ er sich seine vormals braune Lockenpracht rot färben.
Zuvor war Cucurella bei deutschen Fans in Ungnade gefallen, weil er im Viertelfinale gegen die DFB-Auswahl einen Schuss von Jamal Musiala im Strafraum mit der Hand berührt hatte - Schiedsrichter Anthony Taylor gab allerdings keinen Strafstoß. Bei Spielen in Deutschland wurde Cucurella daraufhin von den heimischen Fans mehrfach gnadenlos ausgepfiffen.
Bei der WM gehört er auf der linken Seite mit unbändigem Einsatz zu den wichtigsten Akteuren im spanischen Defensivverbund. Ab der kommenden Saison spielt er in seiner Heimat für Rekordmeister Real Madrid - möglicherweise mit einem Hingucker auf seinem Arm.
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