Minister Dobrindt und Bär weihen neues Zentrum zur Drohnenabwehr ein
In Sachsen-Anhalt wird am Dienstag ein neues "Technologiezentrum Drohnensicherheit" eingeweiht, mit dem die Bundesregierung gezielte Abwehrmöglichkeiten entwickeln will (10.30 Uhr). An der Einweihung am Flughafen Magdeburg-Cochstedt nehmen unter anderem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Raumfahrtministerin Dorothee Bär (CSU) und Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) teil. Unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen dort innovative Technologien für die Drohnensicherheit erforscht, entwickelt und unter realistischen Bedingungen erprobt werden.
Nach Angaben des DLR sollen in der neuen Einrichtung Wissenschaft, Technologie und die praktischen Anforderungen der Sicherheitsbehörden zusammengebracht werden. Drohnen sind in den vergangenen Jahren immer mehr zum Sicherheitsrisiko geworden - etwa, indem sie Industrie- oder Militäranlagen ausspionieren, den Verkehrsbetrieb an Flughäfen stören oder lahmlegen oder gar wie in Leipzig für Sprengstoff-Anschläge genutzt werden sollen. Die Bundesregierung will nun gezielte Abwehrmöglichkeiten entwickeln.
Latest stories
Sports Zverev beim Masters in Cincinnati im Achtelfinale
Ein nervenstarker Alexander Zverev hat beim ATP-Masters in Cincinnati das Achtelfinale erreicht. Der French-Open-Sieger und Wimbledon-Finalist rang in der dritten Runde den Franzosen Terence Atmane mit 7:6 (7:4), 7:6 (8:6) nieder. Als nächstes trifft der in Abwesenheit der verletzten Jannik Sinner und Carlos Alcaraz topgesetzte Hamburger...
Topthemen Südkoreas Präsident Lee: Manöver mit den USA sind nicht gegen Nordkorea gerichtet
Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die gemeinsamen Manöver mit Südkorea zu reduzieren, hat die Regierung in Seoul den Verteidigungscharakter der Militärübungen betont. Die gemeinsamen Manöver mit den USA spiegelten "keine Absicht wider, Nordkorea anzugreifen oder die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu...
Sports Argentinien-Pleite: Von der Heyde "traurig wegen des Spiels"
Am Ende ihres Spiels gegen die eigene Vergangenheit ärgerte sich Lucina von der Heyde vor allem über das Ergebnis. "Ich wusste, dass ich gegen Argentinien spielen muss, gegen meine ehemaligen Teamkolleginnen", sagte die deutsche Hockey-Nationalspielerin mit argentinischen Wurzeln: "Aber jetzt spiele ich für Deutschland und bin...