Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf mehr als 2900
Die offizielle Zahl der Todesopfer durch das verheerende Doppel-Erdbeben in Venezuela ist auf mehr als 2900 gestiegen. Es seien bisher 2954 Todesopfer geborgen worden, teilte die Regierung am Samstag mit. Zudem seien fast 16.600 Menschen verletzt worden. 856 Häuser seien bei den Beben beschädigt worden, mehr als 16.000 Menschen verloren den Angaben zufolge ihr Zuhause.
Zur Zahl der noch Vermissten machte die Regierung keine Angaben. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen könnte die Zahl der Vermissten aber bei bis zu 50.000 liegen.
Am 24. Juni hatten kurz hintereinander zwei starke Erdbeben den Norden Venezuelas erschüttert. Am schwersten betroffen war der nördlich der Hauptstadt Caracas gelegene Bundesstaat La Guaira.
bfi
© Agence France-Presse
Latest stories
Sports Blitz-Amtszeit: Renard tritt nach Tunesiens WM-Aus zurück
Nur 18 Tage im Amt: Nach Tunesiens Vorrunden-Aus bei der Fußball-Weltmeisterschaft ist Trainer Hervé Renard von seinem Posten als Nationaltrainer zurückgetreten. "Meine Reise ist zu einem Ende gekommen", schrieb der 54-Jährige auf Instagram - nur zweieinhalb Wochen, nachdem der Franzose zum...
Sports Fery lässt Briten jubeln - Fritz auf Kurs
Keine Emma Raducanu, kein Jack Draper - Arthur Fery lässt die Herzen der Briten in Wimbledon höher schlagen. Der 23-Jährige, der für den Rasenklassiker eine Wildcard erhielt, setzte sich nach 4:38 Stunden Spielzeit 2:6, 7:5, 2:6, 7:6 (7:3), 7:6 (10:5) gegen den belgischen Eastbourne-Gewinner Zizou Bergs durch und zog überraschend in das Achtelfinale ein. Nach seinem Matchball fiel Fery rücklings auf den...
Sports Trotz Saibari-Verletzung: Marokko beendet Kanadas WM-Reise
Geheimfavorit Marokko hat die heldenhafte WM-Reise Kanadas beendet und damit den ersten Gastgeber aus dem Turnier geworfen. Im hitzigen und über weite Strecken sportlich zähen Achtelfinale von Houston musste der Afrika-Cup-Sieger eine frühe Verletzung des neuen Bayern-Stars Ismael Saibari verkraften, schoss am Ende aber dank der Treffer von Azzedine Ounahi (50./82.) und Soufiane Rahimi...