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Wimbledon: Andrejewa scheitert in Runde zwei - Sabalenka weiter

Published on Juli 1, 2026 at 20:46

Wimbledon: Andrejewa scheitert in Runde zwei - Sabalenka weiter
French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa ist in Wimbledon bereits in der zweiten Runde gescheitert. Die 19-jährige Russin verlor am Mittwoch auf dem Centre Court mit 6:4, 5:7, 4:6 gegen die Tschechin Barbora Krejcikova, die den Rasenklassiker im Jahr 2024 gewonnen hatte. Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka darf nach dem 6:1, 7:6 (11:9) gegen die US-Amerikanerin McCartney...
Wimbledon: Andrejewa scheitert in Runde zwei - Sabalenka weiter

French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa ist in Wimbledon bereits in der zweiten Runde gescheitert. Die 19-jährige Russin verlor am Mittwoch auf dem Centre Court mit 6:4, 5:7, 4:6 gegen die Tschechin Barbora Krejcikova, die den Rasenklassiker im Jahr 2024 gewonnen hatte. Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka darf nach dem 6:1, 7:6 (11:9) gegen die US-Amerikanerin McCartney Kessler dagegen weiter von ihrem ersten Triumph an der Church Road träumen.

In der dritten Runde trifft die viermalige Grand-Slam-Siegerin aus Belarus auf die Lettin Jelena Ostapenko, die 2017 die French Open gewann und ein Jahr später in Wimbledon ins Halbfinale einzog. "Es war ein wirklich großartiger Kampf. Sie hat mich wirklich getestet", sagte Sabalenka nach ihren Zweitrundensieg erleichtert: "Ich bin froh, dass ich diese Prüfung bestanden habe."

In Wimbledon ist Sabalenka bislang noch ohne Finalteilnahme, in den vergangenen drei Jahren war sie jeweils im Halbfinale ausgeschieden. Gegen Kessler startete die 28-Jährige stark, wackelte in Satz zwei aber plötzlich und lag 2:5 zurück. Doch die Favoritin rettete sich in den Tiebreak, wo beide Spielerinnen gleich mehrere Chancen ausließen. Am Ende verwandelte Sabalenka ihren dritten Matchball zum Sieg.

25 Tage nach ihrem ersten Grand-Slam-Triumph in Paris lief es für Andrejewa zunächst auch gegen Krejcikova nach Plan. Satz eins ging an die an Position fünf gesetzte Russin, die im Vorjahr das Viertelfinale erreicht hatte. Dann aber drehte Krejcikova, die seit ihrem Wimbledon-Erfolg kein Turnier mehr gewann und in der Weltrangliste auf Platz 38 zurückfiel, auf. Der 30-Jährigen gelangen in den Sätzen zwei und drei jeweils zwei Breaks, darunter das entscheidende zum Sieg.

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