US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Die Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein unter der Flagge Zyperns fahrendes Containerschiff in der Straße von Hormus angegriffen hätten, erklärte das für die Region zuständige Regionalkommando Centcom am Samstag (Ortszeit). US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, "der Iran hat eine schlechte Entscheidung getroffen. Jetzt muss er dafür bezahlen".
Die iranischen Revolutionsgarden verkündeten am Sonntag laut Staatsmedien die Sperrung der Straße von Hormus, diese gelte "bis auf Weiteres". Die Revolutionsgarden hätten Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine "nicht genehmigte Route" befahren habe.
Nach der Vereinbarung eines Rahmenabkommens zwischen Washington und Teheran im vergangenen Monat hatte vorübergehend relative Ruhe in der Region geherrscht. In der Nacht zum Mittwoch aber begannen die USA wieder mit massiven Angriffen auf den Iran, US-Präsident Donald Trump erklärte die mit dem Iran vereinbarte Feuerpause für beendet. Die Streitkräfte des Iran griffen daraufhin wieder US-Stützpunkte in der Region an.
mhe
© Agence France-Presse
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