Verstappen weicht Zukunftsfragen aus
Formel-1-Pilot Max Verstappen möchte sich weiterhin nicht zu seiner Zukunft äußern. Vor dem Grand Prix in Ungarn wiegelte der viermalige Weltmeister alle Gerüchte ab. "Ich fühle mich gut, und wenn ich sage, dass es dazu nichts zu sagen gibt, dann deshalb, weil nichts passiert", sagte er am Freitag. Er fokussiere sich vollkommen darauf, das Maximum aus seinem Red Bull herauszuholen - das sei schon kompliziert genug.
Auf die zweite Hälfte der Saison blickt der 28 Jahre alte Niederländer dennoch optimistisch: "An manchen Wochenenden war die Leistung etwas berechenbarer, an anderen hatten wir Probleme. Aber es geht aufwärts." Das Red-Bull-Team sei für ihn "wie eine zweite Familie", fügte er an.
Neben all den Spekulationen über einen Wechsel des aktuellen WM-Siebten ist jedoch bekannt, dass Verstappen sich aus der Königsklasse des Motorsports verabschieden wird, sobald ihm das Rennfahren keinen Spaß mehr macht. Das hatte der Red-Bull-Star bereits vor einigen Monaten selbst klargestellt.
© 2008-2026 Sport-Informations-Dienst
Latest stories
Sports Gast Kompany: Dante verliert beim Liga-Debüt mit Bayern II
Unter den Augen von Bayerns Trainer Vincent Kompany und Sportvorstand Max Eberl ist Ex-Profi Dante auch sein Liga-Debüt als Cheftrainer des FC Bayern II in der Regionalliga missraten. Gegen den Aufsteiger SC Eltersdorf verlor die junge Mannschaft des einstigen Münchner Publikumslieblings mit 0:1 (0:0). Mit dem mittlerweile 42 Jahre alten Brasilianer an der Seitenlinie war es im...
Weltgeschehen Sechs Tote und mindestens 16 Verletzte bei Gewalt im Westjordanland
Bei gewaltsamen Konfrontationen im Norden des besetzten Westjordanlands sind am Freitag zwei Israelis und vier Palästinenser getötet sowie mindestens 16 Menschen verletzt worden. Sechs Menschen kamen im Dorf Tell nahe der Siedlung Havat Gilad ums Leben, bei weiteren Vorfällen in Farata und Sarra meldete der Palästinensische Rote Halbmond zehn Verletzte...
Weltgeschehen Diplomaten: IStGH-Vertragsstaaten beschließen Aus für Chefankläger Khan
Der unter Druck geratene Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof (IStGH), Karim Khan, muss gehen. Bei einer Sitzung der Vertragsstaaten in New York stimmte eine deutliche Mehrheit dafür, den britischen Juristen seines Postens zu entheben, wie Diplomaten am Freitag mitteilten. Der heute 56-jährige Khan hatte sein Amt wegen...