L'Iran dénonce des attaques américaines contre des infrastructures civiles, "un crime de guerre flagrant"
L'Iran a dénoncé jeudi des frappes américaines contre des ponts ferroviaires, estimant qu'elle constituaient "un crime de guerre flagrant".
Dans un communiqué, le ministère iranien des Affaires étrangères a dit "condamner dans les termes les plus forts" les attaques des Etats-Unis qui ont visé "les provinces côtières du sud en plusieurs endroits", ainsi que "deux ponts dans les provinces orientales sur la voie ferrée vers la ville sainte de Machhad", où se déroulent jeudi les obsèques de l'ayatollah Ali Khamenei.
Ces frappes "représentent sans aucun doute un crime de guerre flagrant", a ajouté le ministère, en exprimant la "détermination" de l'Iran à "défendre son intégrité territoriale, sa souveraineté et sa sécurité nationale".
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