Mindestens fünf Tote bei Erdbeben der Stärke 5,1 in Peru
Bei einem Erdbeben der Stärke 5,1 sind in Peru mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Mindestens 21 weitere Menschen wurden nach Angaben der Behörden verletzt, als das Beben am Samstagabend (Ortszeit) den Anden-Bezirk Chongos Bajo erschütterte. Chongos Bajo in der Region Junín befindet sich rund 300 Kilometer östlich der Hauptstadt Lima. Das Epizentrum des Bebens lag in einer Tiefe von 24 Kilometern.
Nach Angaben des Zivilschutzes wurden 48 Häuser zerstört. "Hier sind viele Lehmhäuser, die eingestürzt sind", sagte ein Bewohner dem Fernsehsender N.
Peru liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Erdplatten zusammenstoßen. Das südamerikanische Land wird deswegen oft von Beben erschüttert: Jahr für Jahr sind es mindestens 400 Beben, die meisten sind aber so schwach, dass die Bevölkerung sie nicht mitbekommt.
Das ebenfalls in Südamerika gelegene Venezuela war vor dreieinhalb Wochen von zwei verheerenden Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 erschüttert worden. Die Zahl der von den Behörden bestätigten Toten liegt inzwischen bei mehr als 5100, die Opferzahl dürfte noch stark ansteigen.
Latest stories
Topthemen Drogenbeauftragter Streeck begrüßt Alkoholverbot an Bahnhöfen
Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, begrüßt das geplante Alkoholverbot an Bahnhöfen. "Der Vorstoß der Deutschen Bahn ist richtig", sagte er der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Bahnhöfe müssten Orte sein, an denen "sich Menschen sicher bewegen können und Eltern nicht überlegen...
Weltgeschehen "Godzilla"-Schauspielerin Kaylee Hottle stirbt bei Autounfall in Maryland
Die durch ihre Rolle in zwei "Godzilla"-Filmen bekannt gewordene US-Schauspielerin Kaylee Hottle ist im Alter von 18 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Das von einem 19-Jährigen gesteuerte Fahrzeug sei am frühen Dienstagmorgen im US-Bundesstaat Maryland von der Straße abgekommen und gegen ein Hindernis geprallt, teilte die Polizei im County Frederick mit...
Sports Curacaos Verbandspräsident an Krebs erkrankt
Gilbert Martina ist aus gesundheitlichen Gründen als Präsident des Fußballverbands von Curacao zurückgetreten. Wie der Verband am Dienstag mitteilte, wurde bei Martina Prostatakrebs im Frühstadium diagnostiziert. Unter seiner Präsidentschaft hatte sich...